Das Public Eye wirft ein kritisches Licht auf die Geschäftspraktiken von Unternehmen und bietet eine Plattform, um Verletzungen der Menschen- und Arbeitsrechte und die Umweltzerstörung oder Korruption unter den Augen der Öffentlichkeit und Medien anzuprangern. Ort und Zeitpunkt des Public Eye fallen absichtlich mit dem jährlichen Treffen des World Economic Forum in Davos zusammen. Wer sich nämlich am WEF hinter verschlossenen Türen trifft, um angeblich die Probleme der Welt zu lösen, hat nicht selten selbst Menschenrechte verletzt oder die Umwelt verschmutzt. Die Public Eye Awards zeigen den Akteuren der Weltwirtschaft, dass Menschen und Umwelt verachtende Geschäftspraktiken Konsequenzen haben – primär für die davon Betroffenen, aber auch für das Firmenimage.

In ihrer heutigen Form bestehen die Public Eye Awards aus zwei Schmähpreisen: Der Publikumspreis und der Jurypreis gehen jährlich an Unternehmen, welche besonders Menschen und Umwelt verachtende Geschäftspraktiken an den Tag legen.

Mehr zur Geschichte der Public Eye Awards

Die Public Eye Awards wollen zum übergeordneten Ziel der sozialen und ökologischen Gerechtigkeit beitragen und die Notwendigkeit von wirksamen und rechtlich verbindlichen Massnahmen auf nationaler wie auch internationaler Ebene aufzeigen. Unternehmen sollen in ihrem Sitzstaat für ihre Vergehen zur Verantwortung gezogen werden können – egal, wo sich diese zugetragen haben.

Die Awards

Diese Awards werden vergeben

Die Jury

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Nominationsprozess

So funktionierts

Trägerorganisationen

Organisationen hinter Public Eye